Testreihen | Analysen | Gutachten

VitaVortex hat in der Vergangenheit zahlreiche Gutachten und Analysen in Auftrag gegeben, um die deutlichen Unterschiede zwischen normalem Leitungswasser und mit VITAVORTEX gewirbeltem Leitungswasser zu dokumentieren.


Wir möchten darauf hinweisen, dass unterschiedlichste Rohwasserqualitäten bei identischem Testverlauf jeweils zu anderen Ergebnissen führen können. Daher empfehlen wir grundsätzlich zur Blind-Verkostung in Ihrem Zuhause - mit Ihrem Wasser an Ihrem Wasserhahn. Nur so können Sie sicher beurteilen, ob Ihnen ein Wasser schmeckt oder nicht und ob Sie es auf Dauer trinken wollen.

Tropfenbildmethode nach Prof. Kröplin
Mikroskopische Wasseruntersuchungen durch Jörg Schauberger (PKS) und Berthold Heusel

Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied in der Wasserstrukturierung zwischen Leitungswasser, Leitungswasser mit VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler verwirbelt und Quellwasser festzustellen?


Ergebnis:


Das Ausgangswasser (Bild links) zeigt starke Verdichtung, wenig Strukturierung, Störfelder.

 

Nach der Verwirbelung mit einem VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler lösen sich die Störfelder auf, ein bläuliches Zentrum taucht auf. Der Tropfen zeigt deutliche Strukturierung, Regelmäßigkeit, Quellen, Transparenz und farbliche Differenzierung (Bild Mitte). Die Revitalisierung des Wassers zeigte sich uns hier in besonders anschaulicher Weise.

 

Parallel zur Untersuchung des Leitungswassers wurde eine Probe direkt aus der Quelle vom selben Grundwasser (Bild rechts) entnommen:

 

Fazit: Das mit VITAVORTEX gewirbelte Wasser und das Quellwasser zeigen deutliche Strukturähnlichkeit.

Leitungswasser PKS Bad Ischl
Leitungswasser PKS Bad Ischl + VV Trinkwasserwirbler
Quellwasser PKS Bad Ischl
Mikroskopische Wasseruntersuchung nach der Tropfenbildmethode von Prof.Kröplin
durch Berthold Heusel

Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied in der Strukturierung zwischen Leitungswasser und einem normalen Duschkopf und dem selben Leitungswasser und einem VITAVORTEX-7spin-Duschkopf festzustellen?

 

Ausgangswasser im Tropfenbild: Stark schwingungsgehemmt. Verdichtung, wenig Strukturierung, keine Fließformen; die Tropfen zeigten kaum farbliche Differenzierung (Bild links).

 

Leistungswasser - verwirbelt mit einem VITAVORTEX - 7spin Duschkopf

Nach Durchlauf durch die VITAVORTEX-Vitaldusche zeigt sich im Tropfenbild eine Auflockerung der Struktur, die Bildung eines deutlichen, ovalförmigen Zentrums, mehr Transparenz und wiederkehrende farbliche Differenzierung. Die Tropfen bilden fast perfekt gerundete Kreise (Bild rechts).

Fazit: Das spricht nach unseren Kriterien für eine Revitalisierung des Wassers.

Leitungswasser, AC Mü
Leitungswasser + 7spin, AC Mü
Mikroskopische Wasseruntersuchung 02
durch Berthold Heusel

Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied in der Strukturierung zwischen Leitungswasser und einem normalen Duschkopf und dem selben Leitungswasser und einem VITAVORTEX-7spin-Duschkopf festzustellen?

 

Leitungswasser unbehandelt

Im Ausgangswasser zeigt sich bereits eine klare Struktur, farbliche Differenzierung, Transparenz. Gleichzeitig, wie bei Leitungswasser häufig, wie eingefroren, erstarrt.

Leistungswasser - verwirbelt mit einem VITAVORTEX - 7spin Duschkopf

 

Die Farblichkeit verändert sich. Die Farben werden wärmer und durchlässiger. Im Zentrum löst sich ein Innenring ab. Der Tropfen bekommt dadurch eine Rhythmik: Rand - strukturfreier Bereich - Rand - strukturfreier Bereich - Zentrum mit Kristallen und Kernbereich. Es entstehen „Schwingungsringe“, die Dynamik und gleichzeitig Stabilität bringen. Die Bewegung geht nach außen und nach innen (die Kristalle ordnen sich zentripetal an).

 

Fazit aus den Versuchen mit der Vitavortex-Wirbeltechnologie

Wie bereits in früheren Versuchen können wir nach Durchlauf durch die Wirbler eine Neuordnung in  der Wasserstruktur feststellen. Die Tropfenbilder zeigen mehr Differenzierung, Transparenz und rhythmische Strukturierung als im Ausgangswasser. Das sind nach unseren Erfahrungen Merkmale von vitalem und vitalisiertem Wasser.


Die Bildung von Schwingungsringen ist ein Phänomen, das sich sowohl bei Naturwässern als auch bei verschiedenen Formen der Wasservitalisierung beobachten lässt. Nach unseren bisherigen Erfahrungen ist solches Wasser auch mit unseren Sinnen erkennbar: es schmeckt meist „runder“, weicher, klarer und ist weicher und geschmeidiger auf der Haut. In einem Fall der unten gezeigten Beispiele tranken Kühe bevorzugt von Wasser mit diesem Strukturmerkmal.
Gutes Trinkwasser Stgt.
Gutes Trinkwasser Stgt. + 7spin
Gutes Trinkwasser Stgt. + 7spin Detail
Mikroskopische Wasseruntersuchungen - Wasserkristall-Fotografie
durch Ernst F.Braun und Sarah Steinmann/Schweiz
Wasserkristalle fotografiert - in Anlehnung an das von M. Emoto entwickelte Verfahren.

1. Trinkwasserwirbler VV7 ChakrenSet Gold



Abb.oben: Vergleich der kristallinen Strukturen zwischen Leitungswasser (Referenzwasser), Leitungswasser mit VV7 Trinkwasserwirbler ChakraSet Gold und Quellwasser aus Lourdes.


2. VitalDusche 7spin EMOTION Ceramic



Abb.: Vergleich der kristallinen Strukturen zwischen Leitungswasser und Leitungswasser mit VitalDusche 7spin EMOTION

Ernst F.Braun
Sauerstoffeintrag ins Trinkwasser mit VITAVORTEX
AminoCompLabors - Rolf Zimmermann
Eine umfangreiche Versuchsreihe zeigt die prozentuale Sauerstoffsättigung nach dem Einsatz eines VITAVORTEX Trinkwasserwirblers von 232% bis über 400% - je nach Versuchsanordnung.

Dieser Versuchsaufbau war im Vergleich zur Studie der Universität München von einem Wasserexperten unter Realbedingungen für private Anwendungen bis hin zu Extremsituationen in gewerblichen Prozesse durchgeführt.

Zimmermann amino comp
EM-Technologie
Rolf Zimmermann
Sauerstoffeintrag ins Trinkwasser VITAVORTEX
Universität München - Univ.-Prof. Niessner
Untersuchung des Sauerstoffentrags mittels VITAVORTEX-Wirbler

Die Bestimmung des Sauerstoffs erfolgte nach der Methode nach Winkler. Die Probenentnahme und der Ansatz von Lösungen wurden gemäß Vorschrift durchgeführt.


Bestimmung der Wasserqualität mittels bioelektronischer Meßmethoden
Untersuchung II - durch Dipl.-Phys. Bernhard Staller / Prof. Dr. M. Hoffmann (FH Weihenstephan/Triesdorf)
Bericht
zur Wassermessung mit VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler


Ziel der Messaktion war es, herauszufinden, ob mit elektrochemischen Parametern Änderungen am Wasser durch verschiedene Verwirbelungsstufen erfasst werden können.
Die Messaktion wurde in den Räumlichkeiten der ehemaligen Wasserstelle München (ehemals Hacheney) statt.
Bereits bei den Vormessungen stellte sich heraus, dass die Art der Probennahme (zentral oder vom Rand des Wasserstrahls) wesentlichen Einfluß auf das Messergebnis hat. Deshalb wurde dür alle aufgeführten Messungen die Probe von der gleichen Person gezogen.

Ergebnisse:


Dipl.-Phys. B.Staller - Ausführungen
Bestimmung der Wasserqualität mittels bioelektronischer Meßmethoden
Untersuchung I - durch AminoCompLabors - Rolf Zimmermann
Diese Messmethode ist:
  1. wissenschaftlich
  2. biochemisch
  3. elektrophysikalisch
  4. jederzeit reproduzierbar
Natürliche Schwankungen lebender Systeme sind zu berücksichtigten.

Grundlagen der heutigen Messmethoden basieren auf der Pionierarbeit von:
  1. Dr. Rudolf Keller (Die Elektrizität der Zelle)
  2. Maximilian Bircher–Benner (Erweiterte Ernährungslehre)
  3. Dr. Werner Kollath (Redoxpotential als entscheidender Faktor gesunder Ernährung)
  4. Prof. Dr. Louis Claude Vincent (Grundentwickler der heutigen Bioelektronik) im Zusammenwirken
  5. mit dem deutschen Arzt Dr. med. Franz Morell und der Apothekerin Jeanne Rousseaux.
  6. Agrar. Ing. Benada (Zusammenhänge von Pflanzenkrankheiten und Redoxpotential).
  7. Prof. Dr. Manfred Hoffmann (TH Weihenstephan) (Einführung des p–Wertes)
Leitfähigkeit VitaVortex Trinkwasserwirbler VV5 Vergleichende Messung
pH-Wert VitaVortex Trinkwasserwirbler VV5 Vergleichende Messung
pH-Wert Veränderung VitaVortex Trinkwasserwirbler VV5 Vergleichende Messung
Redoxwert VitaVortex Trinkwasserwirbler VV5 Vergleichende Messung
pH-Wert Veränderung
Analyse durch Dr.Kristin Wolff - Charité Universitätsmedizin Berlin
Die pH-Wert-Messungen wurden im Rahmen einer Untersuchung zum Bakterienwachstum mit einem VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler der Edition VV5 Gold durchgeführt.

Hier die festgestellten Veränderungen des pH-Wertes:
Messung des Hautwiderstandes durch Elektroakupunktur
Dr.med.Dietrich Gruen
Hier die Zusammenstellung der mittels Elektroakupunktur gemessenen Werte an Wasserproben, die mit dem VitaVortex-Trinkwasserwirbler behandelt wurden. Um die Ergebnisse aber richtig deuten zu können bedarf es einer kurzen Erläuterung der Messmethodik.

Die bei diesen Untersuchungen verwendete Messmethode der Holopathie ist eine Erweiterung des Elektroakupunkturverfahrens nach Dr. Reinhold Voll. Es wurde vor etwa 50 Jahren von Dr. Voll entwickelt und über mehrere Generationen von Therapeuten und Herstellern bis heute erweitert.
Dunkelfeldmikroskopie
Dr.med. Wilhelm Höfer
Allgemeine Informationen über die Dunkelfeldblutdiagnostik.

Dunkelfeld ist ein spezielles Beleuchtungsverfahren in der Lichtmikroskopie.  Hierbei wird das Objekt von den Seiten her angestrahlt, der Hintergrund bleibt DUNKEL. Vorteil: Feinste Objekte können hierdurch nicht von zu starkem Licht überblendet werden.
Dunkelfeldmikroskopie vor VitaVortex
Dunkelfeldmikroskopie nach VitaVortex
Meridiandiagnostik | Segmentardiagnostik
Energiemedizinisches Gutachten Holistic DiagCenter Dr.med.Doepp
Nachfolgend berichten wir über mehrere Testreihen mittels Meridiandiagnostik (System Prognos®) und Segmentardiagnostik (System Amsat-HC®) bezüglich der biologischenergetischen Wirkungen von nach dem VitaVortex-Verfahren behandeltem Leitungswasser.

Die Wirbelblöcke wurden in sieben Variationen angewendet: Zinn-Bronze 1-fach, Zinn-Bronze 5-fach, Gold 1-fach, Gold 5-fach, Titan 1-fach, Zinn-Bronze 5-fach + Filter und Gold 5-fach + Filter.

In den Testungen wurden drei Ziele verfolgt:

  1. Beurteilung der Wirkungen als Mittel im Rahmen allgemeiner meridiandiagnostischer Medikamententests
  2. Beurteilung der Wirkung im Vergleich mit 20 weiteren Wässern der Welt sowie dem unbehandelten Leitungswasser, meridian- und segmentardiagnostisch
  3. Beurteilung der Wirkung als Trunk (Gold 5-fach) im Vergleich mit Evian-Wasser (Referenz)

Probanden: sechzehn (geschlechts- und altersgemischt)

Zeitraum der Untersuchungen: Jan.2004

Hagalis Kristallanalyse
Dr.med. Wilhelm Höfer

Vergleichsstudie Wasseraufbereitungssysteme

Auswertung der untersuchten Proben:        

Überlinger Leitungswasser mit Reiser-Carbonit Monoblockfilter HK 2 M und VitaVortex VV5

Leitungswasser Überlingen + VitaVortex 40fach
Leitungswasser Überlingen Neutral 100fach
Leitungswasser Überlingen + VitaVortex Bildmitte 400fach
Leitungswasser Überlingen + VitaVortex 400fach
Elektrolumineszenz Prof.Popp
Biophotonen-Messung durch Prof.Dr.Popp
Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied zwischen einem unbehandelten Leitungswasser und mit einem VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler behandelten Leitungswasser festzustellen?

Versuchsdurchführung

Prinzip

Unter Elektrolumineszenz versteht man die Messung des Rekombinationsleuchtens eines elektrischen Stroms, der durch Anlegen einer Spannung erzeugt wird. Bei der Vereinigung von ionen mit Elekronen entsteht zunächst ein Anregungszustand des Rekombinationsprodukts.
Elektrolumineszenzmessung Prof.Popp
Elektrolumineszenzmessung Prof.Popp
Messung der Negativ-Ionisierung durch die 7spin
durch GEOMED BIOMEDICINE Australia
Erste Testergebnisse zur Negativ-Ionisierung beim Betrieb der VitalDusche 7spin.

Messung der Druckfestigkeit
MPA - Labor für Materialprüfung Leipzig - .Werner
Durchgeführt wurden Untersuchungen zum Druckfestigkeitsverhalten von verschiedenen Mörteln, angemacht mit Trinkwasser und im Vergleich dazu mit VITAVORTEX-Wasser (VV5 Classic). Die beiden Wassersorten wurden an einem gipsähnlichen Baustoff (BIAG) und an einem Zement/Flugasche-Mörtel getestet.
Elektronenmikroskop im Labor der mpa Lepzig
Grafik 01
Grafik 02
AuraFotografie
erstellt von Sabine Greiner

Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied im Aura-Bild eines Probanden vor und nach dem Duschen mit einem handelsüblichen Duschkopf und im Vergleich mit einer VITAVORTEX-VitalDusche festzustellen?

 

Versuch 01 - mit normalem Duschkopf

Ausgangsbasis: Der Proband ist genervt, steckt in einer Stressphase - hervorgerufen durch berufliche Auseinandersetzung und einer Fahrt durch den Hauptverkehr unter Termindruck. Vom Probanden wird mittels Aura-Fotografie ein Ist-Zustandsbild erstellt (Bild links).
Versuchsdurchführung:
Der Proband duscht nun 5 Minuten mit einem handlesüblichen Duschkopf. Danach wird wieder eine Aura-Fotografie erstellt (Bild Mitte).

 

Versuch 02 - mit VITAVORTEX 7spin

Ausgangsbasis: Der Proband ist genervt, steckt in einer Stressphase - hervorgerufen durch berufliche Auseinandersetzung und einer Fahrt durch den Hauptverkehr unter Termindruck. Vom Probanden wird mittels Aura-Fotografie ein Ist-Zustandsbild erstellt (Bild links).
Versuchsdurchführung: 
Der Proband duscht nun 5 Minuten mit einer VITAVORTEX VitalDusche 7spin. Danach wird wieder eine Aura-Fotografie erstellt (Bild rechts).


Sabine Greiner
Aurafotografie OMEGA Helath Coaching
Kanalstr.28, D-73230 Kirchheim an der Teck
Tel. 07021-8077855
sg@aurafotografie-greiner.de
www.aurafotografie-greiner.de
Ausgangsbasis ungeduscht
5 Minuten-Dusche mit einem normalen Duschkopf
5 Minuten-Dusche mit der 7spin
Kirlianfotografie
Ulrich Mühl
Die Koronaentladungs- oder Kirlianfotografie (auch Hochfrequente Hochspannungsfotografie) ist ein fotografisches Verfahren zur Visualisierung von Glimm- oder Koronaentladungen. Das Verfahren wurde von dem ukrainischen Ehepaar Semjon Kirlian und Valentina Kirlian ab 1937 entwickelt.

Technisch angewendet werden die zugrundeliegenden Effekte im Rahmen von Koronakameras, welche beispielsweise bei Hochspannungsleitungen dazu dienen, Korona-Entladungen optisch sichtbar zu machen.
Destilliertes Wasser
Leitungswasser HH
Leitungswasser HH mit VitaVortex Trinkwasserwirbler verwirbelt
Radiästhetische Untersuchung
Dipl.-Ing. F.Steiner