Bestimmung der Wasserqualität mittels bioelektronischer Meßmethoden
Untersuchung I - durch AminoCompLabors - Rolf Zimmermann
Diese Messmethode ist:
- wissenschaftlich
- biochemisch
- elektrophysikalisch
- jederzeit reproduzierbar
Natürliche Schwankungen lebender Systeme sind zu berücksichtigten.
Grundlagen der heutigen Messmethoden basieren auf der Pionierarbeit von:
- Dr. Rudolf Keller (Die Elektrizität der Zelle)
- Maximilian Bircher–Benner (Erweiterte Ernährungslehre)
- Dr. Werner Kollath (Redoxpotential als entscheidender Faktor gesunder Ernährung)
- Prof. Dr. Louis Claude Vincent (Grundentwickler der heutigen Bioelektronik) im Zusammenwirken
- mit dem deutschen Arzt Dr. med. Franz Morell und der Apothekerin Jeanne Rousseaux.
- Agrar. Ing. Benada (Zusammenhänge von Pflanzenkrankheiten und Redoxpotential).
- Prof. Dr. Manfred Hoffmann (TH Weihenstephan) (Einführung des p–Wertes)
Messmethodik
pH – Wert (Keine Einheit, Werte von 0 bis 14)Maß für die Konzentration an freien Wasserstoff- bzw. Hydroxyl-Ionen in der Lösung. Gibt die chemisch
wirkende Azidität der Lösung an. Die pH–Wert Skala umfasst 14 Einheiten und gibt in logarithmischem
Maß die Abnahme (Säure) bzw. Zunahme (Lauge,Base) der Wasserstoff Ionenkonzentration an. pH–
Wert 7 charakterisiert den Neutralpunkt, während die niederen Werte saure, die hohen Werte basische
Milieus kennzeichnen.
Leitfähigkeit ( Einheit μS oder mS oder Siemens)Gesamtmineralstoffgehalt einer Lösung.
- Reziproker Wert des elektrischen Widerstands (1/rho).
- Spezifischer elektrischer Widerstand (Ohm, Kilo Ohm)
Bezogen auf einen Leiter, bzw. eine Widerstandselektrode mit definierten Dimensionen. Der elektrische
Widerstand ist eine Stoffgröße und damit abhängig von der chemischen Zusammensetzung der mechanischen und thermischen Behandlung und der Temperatur des Messgutes.
Redoxwert (in mVolt)Messwert bei Redox–Messungen, die in mV oder rH–Werten dimensioniert sein können.
Die Messwerte mit –Vorzeichen sind reduktive Vorgänge, diese mit +Vorzeichen oxidative Vorgänge.
Veranschaulichen kann man das Ganze in dem man bei der Reduktion von saugenden Zuständen und
bei den oxidativen Vorgängen von drückenden Zuständen spricht.
RedoxpotentialDas Redoxpotential charakterisiert die Balance zwischen oxidativem Abbau (Katabolismus) und reduktiver
Synthese (Anabolismus) im Stoffwechsel. Redoxreaktionen spielen bei Energieumsetzungen und
Synthesevorgängen eine wichtige Rolle.
rH – WertEr ist die Analogie zum pH –Wert des negativen Logarithmus des Wasserstoffdrucks, unter welchem
man sich die in der Messlösung eintauchenden Elektrode stehend zu denken hat und dessen Größe von
dem in der Lösung befindlichen Oxidations – Reduktions – System abhängig ist. Die rH – Skala hat 42
Einheiten; der Neutralpunkt liegt bei rH 28. Unter 28 spricht man von Reduktion, über rH 28 von oxidativem
Milieu. RH 0 entspricht einem Wasserstoffionendruck von 1 bar, rH 42 einem Sauerstoffdruck von
1 bar.
p-Wert (μWatt)Es handelt sich um eine Rechengröße aus den drei Basisgrößen pH-, rH-Wert und elektrischem Widerstand.
Grundlegend ist die Tatsache, dass sich die Abhängigkeit dieser drei Werte untereinander mathematisch
nachweisen lässt. Der p–Wert ist eine Stromstärke die sich aus der Ohmschen Gleichung ableiten lässt.
- p = I x U
- p = Eh x Eh x rho-1
- p (μW) = ( 29,07 mV (rH-2pH) )2
Was kann bei diesen Messungen ermittelt werden?Über die Auswirkungen an lebenden Systemen Es liegen genaue Erkenntnisse vor. Die Messergebnisse
liegen langjährigen Untersuchungen zu Grunde.
p-Wert Aussage
- Je kleiner die elektrische Leistung ist um so hochwertiger ist das Lebensmittel. Das Energiepotential ist noch nicht verbraucht.
- Je kleiner der P- Wert ist je besser ist das Produkt für die menschliche Ernährung geeignet desto größer ist das Energiepotential des Lebens(vermittlers).
Redoxwert
- Je geringer der Redoxwert je besser ist das Produkt für den Menschen geeignet. Redoxwerte unter 200 mVolt sind anzustreben.
Erstellen eines PHysiogrammsHierbei werden auf einem Fadenkreuz mit Hilfe von X- und Y- Achsen der P – Wert, pH – Wert,
der rH-Wert, sowie der elektrische Widerstand eingetragen.
- Je enger sich das PHysiogramm zum Nullpunkt der X- und Y- Achse zusammen rückt, je besser ist die Qualität des Produktes.
Labor-Voruntersuchungen von WasserDurch Voruntersuchungen in unserem Labor konnten wir signifikante, reproduzierbare Unterschiede von
einzelnen Trinkwasserarten und Varianten nachweisen.
Folgende Trinkwasservarianten sind vorgesehen:
- Mineralwasser einer handelsüblichen Mineralbrunnenabfüllung (ohne den Namen des Brunnens zu nennen)
- Leitungswasser mit und ohne Filtration;
- VITAVORTEX -Wasser mit und ohne Filtration.
- VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler VV4, VV5, VV6 (ohne Glas)
- VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler3 Schaltung (ohne Glas)
- VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler VV5 - mit 5 bis 20 Modulen (ohne Glas)
Da ich auch schon früher mit anderen Untersuchungsmethoden VITAVORTEX-Analysen durchgeführt habe,
halte ich es für sinnvoll, eine praxisnahe Variante zu fahren im Bezug auf die AQUACENTER, wo
Trinkwasser produziert und abgegeben werden soll. Und zwar mit einem angedockten Glasballon (35 cm Æ), um die Oberfläche des Wassers möglichst groß aufzuspannen.
Bei allen Varianten werden die Druckverhältnisse sowie die Durchflussmengen protokolliert, um später
auf eventuelle Zusammenhänge von Druck, Durchflussmenge und Qualität, Rückschlüsse ziehen zu
können.
AuswertungAlle Parameter werden in diesem Gutachten berücksichtigt. Herbei müssen die Varianten stets mit Leitungswasser (Nullvariante) und mit einem handelsüblichen Mineralwasser aus der Flasche verglichen werden. Die Ergebnisse werden mittels grafischer Schaubilder erstellt.
Eine ergänzende Möglichkeit wäre, Leitungswasser mit Kohlensäure anzureichern. Das Ergebnis dürfte
das menschliche Verlangen nach kohlesäurehaltigen Getränken endgültig stillen.
Rolf Zimmermann
AminoCompLaborsHauptstr. 59 - 61
D-77794 Lautenbach