Elektrolumineszenz Prof.Popp
Biophotonen-Messung durch Prof.Dr.Popp
Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied zwischen einem unbehandelten Leitungswasser und mit einem VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler behandelten Leitungswasser festzustellen?

Versuchsdurchführung

Prinzip

Unter Elektrolumineszenz versteht man die Messung des Rekombinationsleuchtens eines elektrischen Stroms, der durch Anlegen einer Spannung erzeugt wird. Bei der Vereinigung von ionen mit Elekronen entsteht zunächst ein Anregungszustand des Rekombinationsprodukts.
Beim Übergang in den Grundzustand wird jeweils ein photon emittiert, das mit hochsensitiven Lichtdedektoren (Photomultipliern) gemessen werden kann. Das Rekombinationsleuchten ist von allen physikalischen Eigenschaaften der Flüssigkeit empfindlich abhängig. Das ist der Grund, weshalb mit dieser sensitiven Methode geringste Qualitätsunterschiede in Flüssigkeiten höchst empfindlich und gleichzeitig zuverlässig nachgewiesen werden können.

Methode

Die Messungen erfolgten in unserem Elektrolumineszenzgerät (PMS2). 102 Wasserproben wurden in eine aus optischem Glas hergestellte Flasche gefüllt und in die Dunkelkammer des Meßgerätes gestellt. Nach der Dunkeladaption erfolgte eine elektrische Anregung über zwei in die Probenlösung eingetauchte Platinelektroden. Während der gesamten meßzeit wurde die Photonenemission der Elektrolumineszenz mit einem Photomultiplier gemessen. Pro Probe erfolgten je 3 Messungen.

Messdaten:

Wartezeit (Dunkeladaption): 1 min.
Meßintervall: 100 ms
Anregungsdauer: 4 s
Anregungsspannung: 50 Volt

Meßergebnisse:

Die Ergebnisse sind in der Tabelle und in den Grafiken dargestellt,

  Mittelwerte
während Anregung
Counts/100ms
Streuung
Counts/100ms
Unbehandeltes Leitungswasser 266 3
Behandeltes Leitungswasser
mit VitaVortex VV5 Zinnbronze
278 12







BIOPHOTONIC
Prof. F.-A.Popp

D-41460 Neuss, Krefelderstr.46

Elektrolumineszenzmessung Prof.Popp
Elektrolumineszenzmessung Prof.Popp
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