Feinstoffliche Themen rund um VitaVortex...
Was nützt mir informationsbereinigtes Wasser, wenn es noch Schadstoffe enthält?
Selbstverständlich sind chemische Substanzen und Verschmutzungen im Wasser alles andere als wünschenswert und zum Teil sehr gefährlich. Am besten wäre Wasser, das völlig frei von Schadstoffen ist. Doch sollte man auch die Wirkungen der Schadstoffschwingungen nicht unterschätzen. Der menschliche Körper ist keineswegs nur „eine chemische Maschine“, wie das von vielen Medien und Wissenschaftlern gern dargestellt wird. Viel mehr ist der Mensch ein hoch komplexes energetisches System, das mit seiner Umwelt nicht nur Stoffe, sondern auch Informationen austauscht, was auch in der Homöopathie und Bachblütentherapie genutzt wird. Die Patienten nehmen nur die Stoffinformationen zu sich und produzieren die zur Heilung nötigen Substanzen dann selbst.
Kommt es durch die intensive Wirbelbildung im VitaVortex nicht etwa zu einer homöopathischen Potenzierung der Schadstoffe im Trinkwasser und ihrer Information?
Könnte es sein, daß es zwar zu einer Löschung der Informationen in den eher materielleren Bereichen, den niederen Potenzen kommt, daß die Informationen aber nur in höhere Schwingungsbereiche, in höhere Potenzen verschoben werden?

Nein, das ist nicht der Fall.

Um Informationen homöopathisch zu potenzieren ist eine Verschüttelung nötig, bei der das Trägermittel Alkohol oder Wasser zusammen mit dem informierenden Stoff in einem geschlossenen Gefäß mit der Hand bewegt wird. Die dabei auftretenden Strömungsgeschwindigkeiten liegen um Zehnerpotenzen unterhalb der Wirbelgeschwindigkeiten im VitaVortex.

Außerdem kommt es beim homöopathischen Verschütteln zur Bildung völlig chaotischer, turbulenter Wirbelformen, welche besonders zum Aufbau von Clusterstrukturen führen und somit zur Informationsaufnahme im Wasser beitragen. Im Gegensatz dazu ist der VitaVortex-Wirbelprozeß so aufgebaut, daß – außer in den Anfangsphasen beim Eintritt des Wassers in die Wirbelkammer – keine turbulenten, ungeordneten Wirbel entstehen. Insbesondere gegen Ende des Wirbelprozesses entsteht höchst stabiler, geordneter Wirbel, der allerdings in sich natürlicherweise pulsiert. Das weitestgehend geordnete Dahingleiten benachbarter Wasserschichten, das laminare Strömen, bewirkt eine Auflösung der Clusterstrukturen und somit eine Löschung vorhandener Informationen. Dies haben uns frequenzspektrometrische Messungen bestätigt: Vorher im Wasser deutlich meßbare Schwingungsmuster werden durch den VitaVortex bis unter die Nachweisgrenze gelöscht.

Dasselbe Ergebnis liefert auch die Bioresonanzmessung: Patienten, die auf einen bestimmten Inhaltsstoff im Wasser eine allergische Abwehrreaktion gezeigt hatten, reagierten auf das mit dem VitaVortex gewirbelte Wasser anschließend fast alle neutral oder zumindest deutlich abgeschwächt, obwohl der allergieauslösende Stoff substantiell noch immer im Wasser vorhanden war. Enthielt das Testwasser den allergieauslösenden Faktor nicht materiell, sondern nur als Information (war das entsprechende Frequenzmuster dem Wasser aufgeprägt worden), was unbehandelt zu genau derselben Abwehrreaktion des Körpers geführt hatte, wurde diese Information durch den VitaVortexProzeß völlig gelöscht und alle Testpatienten reagierten ausschließlich neutral-positiv.
Wie lang hält die Energetisierung des Wassers an, wenn ich es in eine Flasche abfülle?
Es lässt sich kein definiertes „Haltbarkeitsdatum“ festlegen. Im Prinzip aus zwei Gründen: Erstens lässt die Energetisierung kontinuierlich nach und nicht „plötzlich“ oder ab einer bestimmbaren Zeit. Somit ist es nicht nur eine Frage der Lagerung, sondern auch Ihres persönlichen Empfindens, wie lange Sie das Wasser noch als förderlich bezeichnen mögen. Zweitens ist „Wasser nicht gleich Wasser“, weil es auch auf Umweltfaktoren wie zum Beispiel Elektrosmog oder Raumklima reagiert. Es ist schon vorgekommen, dass Wasser schon nach wenigen Tagen in der Flasche brackig schmeckte, es gab aber auch Fälle, in denen das Wirbelwasser noch nach vielen Monaten so frisch und lebendig schmeckte, als sei es eben erst abgefüllt worden. Unser Rat: Verlassen Sie sich am besten auf Ihren guten Geschmack und horchen Sie in Ihren Körper hinein. Überprüfen Sie auch die Lagerbedingungen des Wasser, denn äußere Einflüsse haben oft große Auswirkungen auf das Wasser.
Was hat es eigentlich mit den Frequenzen auf sich, von denen manchmal im Zusammenhang mit Wasser die Rede ist?
Elektrizität und Magnetismus sind ein weiteres Gegensatzpaar. Diese beiden Kräfte bringen gemeinsam das für das Leben so grundlegend wichtige Pulsieren hervor. Und alles im Universum pulsiert und schwingt, selbst die kleinsten Atomteilchen vibrieren und rotieren. Beim Auftreffen auf andere Materieteilchen werden diese Schwingungen entweder teilweise reflektiert und teilweise „geschluckt“. Was mit den Wellen passiert hängt vor allem von deren Frequenzen ab. So absorbiert und speichert der Wasserdampf der Atmosphäre (tagsüber) die Wärme im Infrarotbereich besonders gut und gibt sie dann allmählich wieder ab. Nachts wiederum wird eher das ultraviolette Licht durchgelassen. So bleiben die Wärmeverluste auf unserer Erde minimal. Die Moleküle und Cluster des Wassers sind sehr empfänglich für Schwingungen aller Art. In der Entwicklung des VitaVortex wurde deshalb viel Wert auf die Verbesserung der Schwingungseigenschaften gelegt, das heißt einerseits die störenden Eigenschwingungen des Wirblers minimiert, anderseits die Harmonie der, in der Wirbelkammer entstehenden, Frequenzen optimiert.
Informationslöschung
Wasser kann nicht nur eine große Aufnahmefähigkeit für Stoffe, sondern auch für Informationen. Man sagt daher, Wasser habe ein Gedächtnis für feinstoffliche, „homöopathische“ Informationen. So wurde beispielsweise nachgewiesen, daß Giftstoffe auch dann noch ihre schädlichen Wirkungen auf unseren Organismus haben können, wenn sie längst aus dem Wasser herausgefiltert wurden und chemisch gar nicht mehr nachweisbar waren.

Zur Erklärung dieses Phänomens bediente man sich oftmals einer recht mechanistischen Form der Wasserstruktur. Auch heute noch wird vielfach behauptet, die Strukturen aus Wassermolekülen – die Cluster – würden sich in einer räumlich-geometrischen Weise um die Teilchen der Fremdstoffe im Wasser anlagern und so ein Art plastischen Abdruck davon speichern. Dieser Abdruck soll sogar nach der Entfernung der Schadstoffe im Wasser zurückbleiben.

Dies kann so nicht funktionieren, denn man weiß, daß die Clusterstrukturen äußerst labil sind und in Sekundenbruchteilen zumindest teilweise zerfallen und ebenso ständig neu gebildet werden. Außerdem wurde nachgewiesen, daß etwa Allergiker nicht nur auf Wasser reagieren, das den jeweils allergieauslösenden Stoff einmal in sich aufgenommen hatte, sondern, daß die Versuchspersonen selbst dann eine Abwehrreaktion des Körpers bekamen, wenn der Stoff gar nicht mit dem Wasser in Berührung gekommen war, sondern lediglich in einer absolut dicht zugeschmolzenen und gereinigten Glasampulle im Wasser gelegen war.

Daher wurde das Clustermodell verfeinert. Man geht heutzutage in weiten Kreisen davon aus, daß ein elektromagnetisches Schwingungsmuster von den Fremdstoffen im Wasser gespeichert wird. Man weiß, jeder Stoff verfügt über einen charakteristische Frequenz und man nimmt daher an, die Cluster aus H2O-Molekülen würden sich – analog der Musterbildung bei den sogenannten Chladni’schen Klangfiguren – angeregt durch die äußere Schwingung, innerlich so umstrukturieren, daß sie die neue Schwingung daraufhin selbst verkörpern und somit wieder an die Umgebung abgeben.

Doch auch dieses Modell kann so nicht der Wahrheit entsprechen. Denn es wurde nachgewiesen, daß die im Wasser vorkommenden Frequenzen bis hinunter in den Bereich von 0,1 Hertz gehen. Solch extrem langwellige Schwingungen würden materielle Strukturen von hunderten Metern Länge und tausenden Tonnen Masse voraussetzen. Wie sollten solch riesige Strukturen in einem Wassertropfen vorhanden sein? Da die elektromagnetischen Schwingungsmuster jedoch eindeutig gemessen wurden, muß wohl davon ausgegangen werden, daß es hinter der eigentlichen Materie feinstoffliche Felder gibt, die mit solchen Frequenzen schwingen und die dann erst in zweiter Linie die Wassermoleküle – und im übrigen auch die Biomoleküle wie insbesondere unsere Erbsubstanz, die DNS – in Resonanz versetzen.

Das Wasser kann also nicht selbst der materielle Träger der feinstofflichen Informationen sein, sondern es stellt eine Antenne dar, die mit diesen Frequenzen in Resonanz tritt und sie so einfängt und in die materielle Welt überträgt. Folglich kann durch eine Auflösung der Clusterstrukturen mittels Wirbeltechnik auch nicht eine tatsächlich vorhandene Information gelöscht oder überspielt werden, wie etwa die Musik auf einem Tonband, sondern wir können durch die Modifikation der Wasserstruktur mittels Wirbeltechnik nur die Empfangseigenschaften der Antenne Wasser auf andere – hoffentlich höhere –  Bereiche verschieben. Somit stellen wir einen anderen Sender ein, den wir mit unserer Wasserstruktur empfangen, wir richten unsere Aufmerksamkeit auf andere Schwingungsbereiche und blenden andere dafür aus. Darin liegt der Wert der VitaVortex-Wasseraufbereitung.
Die Geometrie der VV7 Wirbelkammern
Natürlich ist das meiste der geistigen Hintergründe der VV7-Wirbler tatsächlich ein Betriebsgeheimnis. Aber weniger, weil wir Angst hätten, dass man unser Wissen stehlen und missbräuchlich verwenden könnte, sondern mehr deshalb, weil man diese Dinge gar nicht im Rahmen einer Produktwerbung ansprechen darf.
Daher hier nur so viel: