Meridiandiagnostik
Hautwiderstandsmessungen an 24 Meridianpunkten, Mittelwertbildung, Vergleich des neuen Mittelwerts mit dem des direkt vorangegangenen Tests als Veränderung des Energiestatus. Zusätzlich Berechnung der Änderung der Harmonie als Reziprokwert der jeweiligen Streuung der 24 Werte.
Es werden die Anfangs- bzw. Endpunkte der 12 klassischen TCM (traditionelle chinesische Medizin) verwendet, rechts und links = 24. Sie befinden sich neben den Eckfalzen der Finger- bzw. Fußnägel und sind somit nicht zu verfehlen. Die zugrunde liegende Theorie besagt, dass der Mittelwert des Widerstands der 24 Meridiane dem Status des Chi entspricht, also der TCM-Auffassung der Lebensenergie.
Da Widerstand und Chi indirekt proportional sind, wird der Ohm-Wert umgerechnet in seinen Reziprokwert, welcher der Leitfähigkeit entspricht und somit dem Chi direkt proportional ist. Der von einer gerade abgelaufenen Messung zurückgelassene Wert stellt den Basiswert für die direkt darauf folgende nächste Messung dar, deren Veränderung in % angegeben wird. Anstiege des Leitwerts um mehr als 5 % gelten als Bejahung, Abfälle um mehr als 5 % als Verneinung, der Neutralbereich liegt somit zwischen + und – 5%. Die Meridiandiagnostik arbeitet auf den Ebenen von Energie und Information. Sie beinhaltet die vegetativen bzw. autonomen Regulationen der Körpersysteme.