Segmentardiagnostik
Volumenwiderstandsmessungen
über 6 flächige Hautelektroden und 22 Kanäle, Mittelwertbildung, Vergleich des
neuen Mittelwerts (Balance) mit dem des direkt vorangegangenen Tests.
Berechnung der Veränderung in %. Während meridiandiagnostisch die
Leitfähigkeiten der Meridiane gemessen werden, sind es hier anatomisch
definierte Segmente des Körpers. Durch Überlagerungen der Segmente ergeben sich
über 50 differenzierbare Organe bzw. Strukturen des Körpers, deren
Funktionsfähigkeiten quantitativ angegeben werden bezüglich ihrer Hyper- und
Hypoabweichungen. Die Segmentardiagnostik arbeitet auf den Ebenen von
Soma/Physis und Psyche. Damit ergänzen sich beide Diagnosemethoden in idealer
Weise. Ansteige der Leitfähigkeits-Balance um mehr als 1,8 % gelten als
Bejahung, Abfälle um mehr als 1,8 % als Verneinung, der Neutralbereich liegt
somit zwischen + und – 1,8 %.