Zu viel des Guten?
Renée Schulz
Produkt: VV7 ChakraSet
Anwender: Renée Schulz, München

Für den biologischen Anbau in ihrem Garten hatte meine Mutter schon lange Zeit vor den „Grünen“ oder der aktuellen Verbraucher-Bio-Welle erhebliche Mühe auf sich genommen. Sie ging kilometerweit um den natürlichsten und besten Dünger zu holen und goss die Früchte ihres Gartens nur mit gefiltertem Regenwasser. Das hatte zur Folge, dass ich wochenlang, je nach erntezeitlichen Vorgaben, Lust haben sollte auf Riesenzucchini, großkernige Gurken, Tomaten oder was sonst noch alles in ihrem „Biogarten“ wuchs. Damals war das für mich eindeutig zu viel des Guten und wann immer sich die Gelegenheit bot, aß ich total ungesund.

Erst nach dem Tod meiner Mutter vor über 10  Jahren begann ich meine Ernährung freiwillig umzustellen. Dazu gehört auch, dass ich anstatt gezuckerter Getränke und zu vielen Fruchtsäften ausreichend klares Wasser trinke. Viele unterschiedliche Mineralwässer habe ich im Laufe der Jahre kosten und unterscheiden gelernt. Dabei habe ich mich stets auf meinen Gaumen verlassen und die Wässer immer wieder gewechselt. Auch Leitungswässer schmecken verschieden. Nach Chlor, bitter, hart, oder weich.

Im Frühjahr 2007 stieß ich in München auf einen interessanten Laden, der sich intensiv mit dem Thema Wasser beschäftigt, das Aquacentrum in der Frauenhoferstraße. Dort erfuhr ich viel Neues über Wasser. Weshalb die Wässer unterschiedlich schmecken und dass Trinkwasser nicht gleich Trinkwasser ist. Dass es lebendiges, energiereiches und totes, energieleeres Wasser gibt. Dass die Qualität des Wassers sich entscheidend auf den Stoffwechsel auswirkt, weil logischerweise die Qualität des Blutes, die Reinigung der Zellen, das Ausleiten von Krankheitserregern, die Funktion unseres Gehirns (es besteht zu ca. 90 % aus Wasser) und vieles mehr von der Feinstofflichkeit und Lebendigkeit des Wassers entscheidend beeinflusst werden.

Nach und nach probierte ich an der Aquathek im Aquacentrum verschiedene Wässer aus. Osmosewasser, mit Sango-Korallen mineralisiertes Wasser, VitaVortex verwirbeltes Wasser in verschiedenen Stufen, von einfach bis 19-fach verwirbeltes Münchner Leitungswasser, gefiltert und ungefiltert. Wasser ist wahrlich nicht gleich Wasser. Besonders das 19-fach verwirbelte Wasser, das sogenannte „Sonnenwasser“ hatte es mir schließlich angetan. Mein Gemüt und mein Geist, so meinte ich zu spüren, reagierten positiv. Meine Gemütsschwankungen lösten sich auf, gelegentliche Lethargie und Müdigkeit verließen zunehmend meinen Alltag. Als würde das Wasser die Sonne in meinen Blutkreislauf spülen. Ich hatte mein Wasser gefunden und wollte es nicht mehr missen.

Als der junge sympathische  Inhaber des Aquacentrums mich bat, etwas Neues auszutesten willigte ich nur zögerlich ein. Was sollte es nun noch besseres geben als mein 19-er Sonnenwasser?

Eine neue Serie von Wirblern war auf den Markt gekommen. 7, den Chakren zugeordnete Wirbelkammern in der Reihe geordnet sollten sensationelle Wirkung zeigen.
Meine Abneigung gegen übertriebenen Esoterikglauben verstärkten meine Zweifel. Die Neugierde überwog schließlich und ich willigte zum 7-Chakren-Wirbel-Wasser-Test ein.

Zunächst schmeckte es mir nicht und schon nach kurzer Zeit hatte ich gemischte Gefühle und Empfindungen. Nein, das war nicht mein Wasser. Ich stellte fest, dass einige liebgewonnene Gewohnheiten nicht mehr funktionierten. Morgens 2 Tassen Kaffee und eine Zigarette, das ging gar nicht mehr. Es verursachte mir Unwohlsein bis hin zu Übelkeit. Ich hatte plötzlich schon morgens Lust auf einen Apfel und danach auf leichten weißen Tee. Was geschah da mit mir ohne meine Einwilligung? Welche Kräfte waren da am Werk?
 
Mein Sohn, der mit mir das neue Wasser testete erzählte mir Ähnliches. Auch er mochte dieses Wasser nicht. Es schmeckte ihm nicht. Da ich nicht so schnell aufgebe testete ich das Wasser eine weitere Woche lang. Es blieb dabei, der Kaffee schmeckte nicht mehr und die Zigarette auch nicht. Wollte ich das?

Schon lange war mir klar, dass Kaffee und Zigarette nicht nur Gewohnheit waren sondern viel mehr schon Sucht. Und jetzt sollte ich beides lassen, weil irgendjemand eine Wirbeltechnologie nach dem goldenen Schnitt entwickelt hat, die es schafft das Wasser derart in Schwingung zu bringen, dass durch ganzheitliche Stoffwechselveränderung mir meine liebgewordenen Gewohnheiten genommen würden? Widerstand gegen Fremdeinflüsse und unbestellte Manipulation stellte sich kurzfristig ein. Zu viel des Guten? Ich setzte den Test ab und trank wieder mein einfach verwirbeltes Wasser, dem ich jeweils eine homöopathische Dosis Kristallsalzsole zuführte. Es schmeckt mir eindeutig besser, stellte ich für mich fest. Nebenbei schmeckte mir auch wieder der Kaffee am Morgen. Die alten Gewohnheiten kamen zurück. Wollte ich das?

Sicher wäre meine Offenheit für eine positive Veränderung größer und mein Widerstand geringer gewesen, wenn mir ein Heilpraktiker dieses Wasser mit dem Hinweis verordnet hätte, dass sich einige Veränderungen einstellen könnten. Ich bin davon überzeugt, dass diese feinstoffliche Form einer Wasserkur mit ganzheitlicher Wirkung therapeutisch begleitet werden sollte. Denn zu viel des Guten kann der Mensch offenbar nicht ohne weiteres annehmen. Schon gar nicht wenn damit das Loslassen liebgewonnener Gewohnheiten verbunden ist.

Nach weiteren zwei Wochen wusste ich was ich wollte. Ich trank wieder Chakren-Wasser und konnte mit Lust und Freude die alten Gewohnheiten endlich loslassen. Aus freiem Willen und mit vollstem Einverständnis. Ich verstand die Wirkung dieses Wassers und konnte dankbar davon profitieren. Es ist das Bewusstsein das sich stabilisiert hat. Heute trinke ich eine Tasse Kaffee mit einem neuen Bewusstsein, wobei sich der Genuss wesentlich steigert. Vom unbewussten, teilweise übertriebenen Konsum durch Gewohnheit hat sich mein Kaffee-Trinkverhalten zum bewussten Genuss gewan-delt.

Vieles was wir glauben zu brauchen wird durch gutes, gesundes Wasser ersetzt. Für diese Erfahrung bin ich dem jungen Wasser-Ingenieur und seinem Aquacentrum sowie den Wirbler-Spezialisten dankbar.

Seit einiger Zeit bereite ich mir für den täglichen Trinkwasserkonsum mein eigenes Wasser auf. Da ich alleine in einer Mietwohnung lebe, habe ich meine persönliche Wasserzubereitung einfach und kostengünstig gehalten. Ein Plocherkatalisator versorgt die Wasserzuleitung mit Sauerstoffinformation und ein VitaVortex-Wirbler aus Gold sorgt für die Vitalisierung und Lebendigkeit des Wassers, das ich stilvoll aus dem Wasserhahn aus der Küchenleitung in eine Glaskaraffe fülle. Für meinen persönlichen Trinkgenuss verzichte ich auch weiterhin nicht auf die geringe Zufuhr von Kristallsalzsole.

Wenn ich dann im Frühjahr meine Fettzellen abbauen möchte, hole ich mir aus dem Aquacentrum Osmosewasser, das mit Sango-Korallen nachmineralisiert wird. Alte Gewohnheiten loszulassen gelingt mir immer leichter mit Chakrenwasser. Und vor allem im Winter und den dunklen Zeiten versorge ich Geist und Gemüt mit Sonnenwasser. So bin ich in der kleinen Aquathek in München zur Wasserexpertin und Eigentherapeutin geworden. Es ist so einfach gesund zu bleiben.

Mein Sohn hat im Haus inzwischen einen Provitec Wasserfilter installiert, der alles nur denkbare an Schadstoffen aus dem Leitungswasser filtert. Mit fünffacher Verwirbelung ist dieses Wasser mild und weich. In der Zwischenzeit hat sich dies in der Siedlung herumgesprochen, so dass regelmäßig die Nachbarn kommen um sich literweise gutes Trinkwasser zu holen. Die nachbarschaftlichen Beziehungen haben sich dadurch ganz nebenbei auch gereinigt.
Ein Nachbar fühlt besonders sein Gewissen der Umwelt gegenüber beruhigt, weil er nicht mehr fremdes Wasser trinkt, das mit viel Energieaufwand aus den Tiefen gepumpt wird und wie er meint fossile Ressourcen anzapft und gleichzeitig weite Transportwege zurücklegt, bis es in seine Kehle kommt.

Ganz gleich aus welchem Grund der Mensch zu der Erkenntnis gelangt, dass gutes Wasser Lebensmittel Nr. 1, Basis für unsere Gesundheit ist. Die Erinnerung daran ist wichtig, dass Wasser das kostbarste Gut für unser Wohlbefinden ist.  Wer in München oder Umgebung lebt, sollte sich einen Besuch im Aquacentrum, Frauenhoferstraße 13 gönnen, um die Kostbarkeit Wasser neu zu entdecken.   

Mögen alle Suchenden einen klugen und kompetenten Wasserfachberater treffen, mit dem sie gemeinsam ihre persönliche Wasserkultur finden. Denn Wasser ist für alle da und alle brauchen es -
„zum Wohlsein“.

Renée Schulz, München, Februar 2008
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